Ich bin Jasmin, Raumhüterin für Wandlung, innere Neuanfänge und Bewusstsein-Quantensprünge.

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Für mich ist Wandlung:

In die Tiefe des Körpers reisen und ins wahre Selbst und Sein hinein wachsen: Immer mehr zu der Person werden, die wir im Innersten längst sind.

In der Balance zwischen ruhender Klarheit des Geistes, bewusster Erdung durch Körper-Wahrnehmung und natürlicher Anbindung an die feinstofflich-energetische Welt bin ich zuhause.

Ich liebe es, eine Brücke zwischen Kosmos und Körper zu sein, und dich zu begleiten, indem ich mitten in deiner Wandlung mit dir bin.

Was auf dem Weg der Neuausrichtung oft fehlt, ist die Erfahrung, dass jemand da ist, der die Entwicklung nicht bewertet. Eine Person, die in Resonanz geht und sich mit innerer Ruhe und überblickender Klarheit darauf einlässt, wie du mitten im Prozess gerade bist — bewusst und unbewusst, mit beleuchteten und noch im Schatten liegenden Anteilen, mit beginnender Durchsicht und gefühlt sehr hartnäckigem, innerem Chaos.

Genau in diesem stillen, getragenen und wahrnehmenden Zusammensein beginnen sich deine wahrhaftige Richtung und verkörperte Bestimmung zu ordnen.

In der Einfachheit

liegt die Wirkung.

— Sandra Ingerman

Mein Weg

Wie ich mich aus tiefem innerem Chaos in eine ruhige und klare Raumhüterin verwandelte

Benebelte Wahrnehmung

Es gibt zwei wichtige Ebenen der Wahrnehmung: die bewusste und die unbewusste Wahrnehmung. C.G. Jung meinte, die bewusste und die unbewusste Wahrnehmung stehen im Verhältnis zueinander wie die Meeresoberfläche zum Meeresinhalt. In unserem Unterbewusstsein speichern sich unsere Erinnerungen, unsere Prägungen und unsere Erfahrungen. Oft entwickeln sich daraus unsere Vorurteile, die unsere Wahrnehmung beeinflussen. […] Sie halten uns entweder gefangen oder erlauben uns, unser Potenzial und unsere Kreativität zu entfalten. (Aus dem Buch Spirituelle Pflanzen Heilkunde)

Wenn ich heute zurückblicke, schien mir mein Leben auf dieser Erde schon immer irgendwie unwirklich. Tief in mir sitzt die Überzeugung, dass ich in der Welt nicht sicher bin und dass meine Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden. Ich spüre tiefe Unsicherheit in Beziehungen und habe als Kind und Jugendliche immer wieder Gefühle von Getrenntheit, Hilflosigkeit und Schutzlosigkeit erlebt. Vor kurzem las ich in dem Roman “Vom Ende eines Sommers” den Abschnitt: Als Kind glaubte ich, dass das, was ich mir wünschte, so unwichtig war, dass es sich für mich nicht mal lohnte herauszufinden, was es sein mochte. Und ich glaubte auch, hilflos zu sein — was gefährlich ist, denn es macht einen empfänglich für die Einflüsse von anderen, im Guten wie im Schlechten. Wenn ich mir die Mädchen aus der Nachbarschaft oder der Schule ansah, merkte ich, dass ich irgendwie Außenseiterin war. Dabei fühlte ich mich immer mittendrin in ihren Gefühlen, Handlungen und Worten. So nah dran und so weit weg zu sein, schürte die unbewusste Angst, dass ich mit meinem ganzen Sein nicht angenommen werden konnte und Bekanntschaften, Freundschaften und Partnerschaften brachten mir immer wieder riesige Gefühle von Enttäuschung und Verrat.

Als ich Mitte Zwanzig war versuchte ich über meine strenge Ernährung eine Art innere Balance herzustellen. Ich aß wenig, ließ mich manchmal hungern und spürte eine eiserne Disziplin, weil ich mich so danach sehnte, eine höhere spirituelle Ebene zu erreichen und meine innere Welt und äußeren Handlungen in Einklang zu bringen. Im Rückblick war mir alles Materielle zuwider, ich erlaubte mir nicht, dass es mir finanziell gut ging, zog unbewusst eine künstliche Armut vor. Dabei konnte ich durchaus mit den Dingen umgehen, war sehr kreativ, erschuf Produkte und verkaufte sie erfolgreich auf Märkten, fand immer wieder eine neue schöpferische Ausdrucksart, die mir Freude machte.

Viele Jahre verbrachte ich auf spiritueller Ebene wie im Stillstand. Als mir bewusst wurde, wie tief meine innere Verwirrung reichte, investierte ich meine ganze Energie in die innere Arbeit. Um zu vergeben, um mich zu lösen, um freier zu werden in meinem Leben. Dabei merkte ich mit der Zeit, dass sich Fortschritte und echte Wandlung immer dann zeigten, wenn ich mein Körpergefühl mit in den Prozess brachte. Wenn ich mit meinen Körper-Empfindungen abglich, ob das, was ich dachte, auch wirklich war oder mir durch eine Enge noch spiegelte, dass ich nur mental weit griff. Ich verbrachte viele Stunden damit, in meinen Körper zu spüren, der manchmal nur taub und starr war, komplett abgeschnitten von meiner Wahrnehmung. Ich erlaubte mir, so lange zu brauchen, wie es eben nötig war und allmählich machte sich das Bewusstsein breit, dass ich selbst entscheiden durfte, in welchem Rhythmus und nach welchen Werten ich leben wollte. Ich begann, auf die kreative Art zu leben, die ich von meinen kreativen Projekten her kannte, wo ich spüren konnte, dass mich eine übergreifende, riesengroße Schöpfungsfähigkeit rief, auf viel höheren Ebenen zu arbeiten und zu sein.

Es gab einen bewussten Moment, wo ich plötzlich wusste: Jetzt arbeite ich nicht mehr daran, aus meinen Schatten aufzusteigen, den Minusbereich zu verkleinern. Sondern jetzt bin ich am Nullpunkt und baue im Plusbereich.

Ich war allerdings immer noch weit davon entfernt, meine eigene Mitte klar zu spüren und hier sicher zu ankern. 2018 erlebte ich eine Dark Night of the Soul: Eine Hüftoperation, die ich gerade abgeschlossen hatte, stellte sich als Symbol für meine tiefen Wunden in Beziehungen heraus. Die kommenden Jahre (Uranus in Stier) waren eine Zeit des Umbruchs in meiner Position und Sicht auf Beziehungen. Wie der KI-Chat von Ecosia es zusammengefasst hat: Die “Dark Night of the Soul” ist eine Zeit der Desorientierung, die oft als schmerzhaft empfunden wird, aber letztlich zu einer tieferen Verbindung mit sich selbst, anderen oder dem Transzendenten führen kann. Sie ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Mut, dem Mut, sich auf einen ungewissen, aber transformativen Weg einzulassen. Beziehungen, die ich auf Basis meiner Verwundung gewählt hatte, fielen weg, ich klärte meine eigenen Werte in der Tiefe und gelangte durch wachsende Selbst-Wahrnehmung immer mehr aus meiner Orientierungslosigkeit heraus. In einem besonders verwirrenden dunklen Moment fiel mein Blick auf meine Hände. Durch die Erinnerung daran, was ich alles mit meinen Händen erschaffen hatte und erschaffen kann, schienen sie mir wie das einzige wirkliche Zeichen für die Verbindung zu mir selbst. Ein Wendepunkt, der mir erlaubte, mich selbst zu wählen statt all der Beziehungsmöglichkeit um mich herum.

Erdung und Urvertrauen 

Je länger ich den Weg der Körper-Wahrnehmung ab diesem Moment ging, desto effektiver wurde meine innere Heilung. Mein Körper ermöglichte mir das ersehnte Gefühl von Sicherheit — mir meiner selbst sicher sein, genau so wie ich bin. Egal ob von anderen gesehen, verstanden oder anerkannt. Tiefe Selbstannahme und der wohlwollende, wertschätzende Umgang mit meinem Körper und mir selbst brachten mich auf dem Weg in meine eigene Mitte voran. Es wurde leichter, an mich selbst zu glauben und, fast noch wichtiger, meinen eigenen Glauben zu finden: Meine eigene Sicht, meinen ureigenen Bezug zur Welt und zur Wirklichkeit. Ich begann, für mein Leben, für mein So Sein, für meine Fehler und Blockaden, für meine ganze Existenz die Verantwortung zu übernehmen. Wo ich früher andere angeklagt und bei ihnen den Grund für mein Leiden gesucht hatte, nahm ich meine Mächtigkeit wieder an mich, sorgte bewusst für die Veränderungen, die ich mir wünsche, trat aus der Opferrolle heraus und gestaltete mein Dasein im Einklang mit meiner Seele. Durch die Tiefe, Schwere, Dunkelheit meines Körpers und die Dichte der Gefühle, Empfindungen und Glaubensmuster meines Unterbewusstseins hindurch bahnte Körper-Wahrnehmung meinen Weg und ermöglichte mir, in der tiefen Verbindung zu mir selbst, meiner eigenen Energie und Mutter Erde anzukommen.

Die benebelte Wahrnehmung auflösen

Mit den Jahren habe ich mir erlaubt, weg vom mentalen Analysieren und Verstehenwollen und hin zum fühlenden Zusammenbringen und Seinlassen zu gehen. Für mich hat es sich als wichtig erwiesen, dass ich nicht mehr kontrolliere und zerpflücke, sondern dem Fluss des Lebens die Tür öffne und alles herein lasse, was sich zeigen möchte. Dazu braucht es tiefe, spürbare Sicherheit im Körper.

In der Einfachheit liegt die Wirkung. Diesen Satz spüren wir mit jeder Zelle unseres Körper. Dann wird es weit, leicht und froh in unserem Geist. Unser Verstand dagegen hat sich mit den Jahren verstrickt in komplexen Mechanismen, denn er ist der Hüter eines Unterbewusstseins, das viel Ungerechtigkeit erlitten hat. Unser Nervensystem hat verworrene Schutzmuster errichtet, um eine künstliche Sicherheit herzustellen.

Um unsere natürliche, wahre Sicherheit im Körper wiederzuerlangen, müssen wir den Weg zurück durch die inneren Verstrickungen und Verwirrungen gehen. Gut ist, dass wir sie nicht jahrelang analysieren und verstehen können müssen, damit sie sich lösen. Das einfache Bemerken, dass sie da sind und das liebevolle Erlauben, dass sie für uns und nicht gegen uns sind, genügt.

Aber auch das kann herausfordernd sein. Es braucht Entschlossenheit und die Bereitschaft, nicht zu wissen. Es sich zeigen zu lassen. Und dafür braucht es die Demut und die Hingabe, an manchen Stellen nochmal ganz von vorn anzufangen. Jetzt wirklich zu hinzuhören, hinzuspüren.

Was ich auf meinem Weg erkannt habe, ist, dass nichts spiritueller ist, als selbst zu sein. Und dass die verkörperte Präsenz von Menschen wie dir und mir in dieser Welt wertvoll und wichtig ist.

Ich bin mir sicher, du spürst es glasklar: Die Menschen, für die du da bist, für die du vermittelst, die du begleitest und für die du einen noch besseren Weg sehen kannst, müssen ihren eigenen Weg selbst finden und gehen. So auch du. Ich bin nicht hier, um Wandlung für dich zu erledigen. Ich bin hier, um dir einen sehr sicheren Raum zu halten, damit du selbst den Weg in deine wahre Richtung spüren lernen kannst. Durch Unterstützung darin, nach Hause in deinen Körper zu kommen. Um deine volle Kraft und Größe für dein Leben und dein Wirken zu entdecken und zu nutzen.

In sich selbst verwurzelt und zentriert zu sein,

ist eine der wichtigsten Voraussetzungen,

Klarblick, Scharfblick und Weitblick als

Werkzeuge der Erkenntnis zu erlangen.

— Nana Nauwald

Auch mein Weg der Wandlung geht weiter, denn

Der schamanische Weg fühlt sich für mich an, als würde er jeden Tag neu beginnen, weil täglich neue, noch tiefere Erkenntnisse notwendig und möglich sind.

— Susanne Krämer

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